Genug ist Genug

 

Kritik der CDU und UGFG vergiftet das Klima im Rat und der Verwaltung

„Es ist nicht unser Stil auf Polemik und Effekthascherei zu antworten, aber jetzt ist das Fass voll“.

„Das, was die UGFG und die CDU in der Presse, auf Facebook und wer weiß wo sonst noch verbreiten ist nicht nur dumm, sondern zeigt auch, dass die Ratsherren und Damen dieser beiden Gruppen / Fraktionen ganz offensichtlich nicht wirklich an den Sitzungen der vergangenen Wochen und Monate teilgenommen haben“.

Den Fraktionen ist bereits am 13. Oktober 2017 auf die schriftliche Anfrage der SPD vom Bürgermeister Sonnenberg mitgeteilt worden, dass aufgrund der Bauverzögerungen und der zusätzlichen Planungserfordernisse mit Mehrkosten zu rechnen ist. Bezüglich des Sachstandes der Baumaßnahme und zum Baufortschritt sind wir stets unterrichtet worden.  Wenn die CDU und UGFG dennoch Beweise für gravierende Fehler in der Verwaltung gehabt hätte, wie sie jetzt behauptet, dann wäre auch vor der Ratssitzung am 6. September 2018 Gelegenheit gewesen, etwas zu unternehmen.  Sich jetzt aber mit derartig verbalen Entgleisungen und Vorwürfen aus der Affäre ziehen zu wollen, ist  einfach nur billig.

Im Rahmen der laufenden juristischen Auseinandersetzung mit dem zuerst beauftragten Architekten wird sich aufklären, wo die Fehler gemacht wurden.  Wir, die SPD, stehen im Übrigen nach wie vor klar zu dieser Entscheidung, auch wenn dies keine leichte war. Daher braucht es jetzt, wie von einigen gefordert, wirklich keine weitere Eingabe an die Kommunalaufsicht.

„Die CDU Vorsitzende Hildegard Hinderks hat mit Ihrer Art der Kritik, im Namen der CDU und UGFG, das Klima im Rat und der Verwaltung stark vergiftet. Mit den Attacken gegen den Bürgermeister, die Verwaltung und jetzt gegen die SPD ist eine Linie des Anstands überschritten worden. Ein aus unserer Sicht völlig übertriebenes und unnötiges Verhalten. „Niemand sollte vergessen, dass hinter einer Funktion auch ein Mensch steht“. Es ist zu hoffen, dass alle Beteiligten wieder zu einer konstruktiven Arbeit zusammenfinden können. Die Bürger haben es verdient.

 
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